
Worum es geht KI nimmt uns einzelne Aufgaben ab. Das merken die meisten von uns inzwischen im Alltag. Spannender finden wir die Frage dahinter: Verändert sich damit auch, wie wir arbeiten, entscheiden und zusammenarbeiten? Oder läuft der alte Prozess einfach weiter, nur mit einem neuen Tool darin? Darüber wollen wir an diesem Abend reden. Nicht als Vortrag von vorne, sondern miteinander. Es gibt kein vorab gesetztes Programm. Wer kommt, kann ein Thema mitbringen und es in 45 Sekunden vorstellen: eine Frage, ein Problem aus dem Alltag, ein Tool, das ihr zeigen wollt, ein Fail, aus dem andere etwas lernen können. Aus allen Vorschlägen bauen wir gemeinsam ein Session-Board: Jedes Thema bekommt eine Karte, einen Raum und einen Slot. Kommen mehr Themen zusammen als Slots da sind, legen wir Ähnliches zusammen. Was dann noch übrig ist, findet in den Pausen seinen Platz. Danach laufen mehrere Sessions parallel. Jede Session trägt die Gruppe selbst zusammen mit dem Session Owner. Ein zentrales Signal zeigt an, wann gewechselt wird. Am Ende kommen wir noch einmal zusammen und sammeln, was hängengeblieben ist. Ihr müsst kein Thema vorbereitet haben, um dabei zu sein. Zuhören, nachfragen und mitdiskutieren zählt genauso. Die Themen sind offen „Human in the what?" ist eine Einladung, keine Vorgabe. Euer Thema ist Kubernetes, Legacy-Migration, Monitoring, Security oder die Frage, wie man ein Team durch ein verkorkstes Projekt bringt? Bringt es mit. Klassische Tech-Themen sind an diesem Abend genauso willkommen wie alles, was mit KI zu tun hat. Für wen Für Leute, die im Maschinenraum arbeiten: Entwickler:innen, Admins, Teamleads, IT-Verantwortliche und für alle, die sich dafür interessieren. Moderation Stefanie Kübler, Mitglied des mITup e.V.